Author: Manuel Uez

Baden-Württembergs Bio-Anbau bedroht  – EU-Kommission nimmt massiven Flächenrückgang in Kauf

Aus Baden-Württemberg gingen in den letzten Jahrzehnten viele wichtige Impulse für den Sektor Ökologischer Landbau hervor. Daher gilt der Südwesten Deutschlands vielfach als „Stammland des Ökologischen Landbaus“.

Der Erfolg des Ökologischen Landbaus und des gesamten Sektors der ökologischen Lebensmittelwirtschaft beruht zu einem wesentlichen Teil auf einem prozessorientierten System der Qualitätssicherung und der Definition von Richtlinien entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker bzw. der Wiese bis auf den Teller. Hierbei werden für jeden Schritt der Produktion Regeln festgelegt, an die sich ökologisch produzierende Erzeuger und Verarbeiter halten müssen.

Die EU-Kommission plant nun die Ökobauern für nicht sachgemäßen Einsatz von Pestiziden und Herbiziden ihrer konventionellen Nachbarn verantwortlich und haftbar zu machen. Anstatt generell die Rückstandshöchstmengen in der Landwirtschaft zu senken, gefährliche Pestizide zu verbieten und die gute fachliche Praxis zu verbessern, sollen Ökolandwirte nun bezahlen. Also diejenigen, die gefährliche Pestizide gar nicht anwenden. „So stellt man das Verursacherprinzip auf den Kopf“, sagt Dr. Christian Eichert, Geschäftsführer der AÖL.

Weiterlesen: EU-Kommission konzipiert derzeit den Genickbruch für den Ökolandbau

Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft verabschiedet „Stuttgarter Erklärung zur Agro-Gentechnik“

Das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg hat am 29. November 2014 anlässlich der Tagung „Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg sichern!“ die „Stuttgarter Erklärung zur Agro-Gentechnik“ verabschiedet. An der Tagung, die in der Jugendherberge Stuttgart stattfand, hatten rund 50 Personen teilgenommen.“

„Im Koalitionsvertrag hat die grün-rote Landesregierung erklärt, Baden-Württemberg müsse völlig gentechnikfrei bleiben. Seither hat sie einiges getan, um dieses Ziel zu erreichen“, so Gottfried May-Stürmer vom BUND und einer der drei Sprecher des Bündnisses. Das Aktionsbündnis hebt zu Beginn seiner Erklärung die bereits umgesetzten Maßnahmen zum Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft – wie beispielsweise das Anbauverbot gentechnisch veränderter Pflanzen auf landeseigenen Flächen – wohlwollend hervor. „Als Bündnis begrüßen wir diese Ansatzpunkte – dennoch gibt es noch viel zu tun, um dem klaren Verbraucherwunsch nach umfassender Gentechnikfreiheit gerecht zu werden“, so May-Stürmer weiter.

Ein zentraler Punkt der „Stuttgarter Erklärung“ ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln. „Obwohl gentechnikfreie Futtermittel in ausreichender Menge vorhanden sind, obwohl Öko-Bauern zeigen, dass die Produktion von Fleisch, Milch und Eiern ohne gentechnisch veränderte Futtermittel möglich ist, werden immer noch große Mengen an gentechnisch verändertem Soja importiert und an unsere Nutztiere verfüttert“ erläutert Dr. Christian Eichert, Geschäftsführer bei Bioland und ebenfalls Sprecher des Bündnisses. „Nicht einmal das Qualitätszeichen Baden-Württemberg garantiert Gentechnikfreiheit“, moniert eine Teilnehmerin der Tagung kritisch.In der Konsequenz fordert das Bündnis die Landesregierung auf, die Gentechnikfreiheit im Qualitätszeichen Baden-Württemberg über alle Produktsparten hinweg zeitnah einzuführen und vorzuschreiben.

Weiterlesen: Aktionsbündnis fordert Baden-Württemberg muss völlig gentechnikfrei bleiben

 

Aktuelle Statistik zur Anzahl der Betriebe und deren Fläche in Hektar. Stand 1. Januar 2014.

AÖL Statistik
Verband Anzahl Betriebe Fläche in Hektar
Ecovin 97 414
Ecoland 36 2.060
Naturland 165 7.168
Demeter 470 19.211
Bioland 1.382 51.147
2.150 80.000

Baden-Württembergs Öko-Anbauverbände und Beratungsdienste des Ökologischen Landbaus haben sich gestern am 30. September 2014 unter dem Namen „Öko-Beratung Baden-Württemberg e.V.“, kurz ÖBBW, zusammengeschlossen.

Unter dem Namen „Öko-Beratung Baden-Württemberg e.V.“ haben sich die im Lande tätigen Verbände und Beratungsdienste des Ökologischen Landbaus zu einer gemeinsamen Öko-Beratungsorganisation zusammengeschlossen. In der ÖBBW will die Branche künftig ihre bestehenden Kompetenzen bündeln und die Sicherstellung und Weiterentwicklung eines marktgerichteten Beratungsangebots mit dem Ziel einer Verbreitung des Ökologischen Landbaus garantieren.

Weiterlesen: Neue Öko-Beratung in Baden-Württemberg gegründet – Zusammenschluss der Anbauverbände und…

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der MBW und der AÖL:

Bio – bunt und vielfältig aus Baden-Württemberg

Unter dem Motto „Bio – bunt und vielfältig aus Baden-Württemberg“ bietet das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Ökologischen Landbau (AÖL) und der MBW Marketing- und Absatzförderungsgesellschaft für Agrar- und Forstprodukte aus Baden-Württemberg mbH vom 3. bis 14. September ein buntes Programm rund um den Ökologischen Landbau.
Die Dauerausstellung, welche Informationen rund um den Ökologischen Landbau, einer Lounge mit Internetanbindung an das neue Landesportal der Landesregierung zum Ökolandbau, Verkostungen ökologisch erzeugter Produkte uvm. bietet, wird dabei von einem ebenso bunten, wie informativen Rahmenprogramm für kleine und große Besucherinnen und Besucher begleitet.

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier

Die Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V. (AÖL) fordert die Erhöhung der Ökolandbauprämie in Baden-Württemberg auf den ma-ximal möglichen Satz. „Die derzeitige Prämie reicht nachgewiesener Maßen nicht aus, um den Mehraufwand für eine Ökologische Bewirtschaftung auszugleichen“, sagte Dr. Christian Eichert, Geschäftsführer der AÖL. „Die Betriebe des Ökolandbaus in Baden-Württemberg und diejenigen, die über eine Umstellung auf Ökologische Bewirtschaftung nachdenken sind durch die guten Erträge und derzeit hohen Preise im konventionellen Landbau benachteiligt“, so Eichert weiter.

Wenn das Land den Ökolandbau in Baden-Württemberg nennenswert ausweiten will, dann muss es seinen Spielraum nutzen und den maximal möglichen Fördersatz gewähren. „Ebenso muss den Landwirten der Wechsel von der alten in die neue Förderung ermöglicht werden“, so Eichert. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage sei es auch wichtig, die Bestandsbetriebe durch verlässliche politische Signale in der Ökologischen Bewirtschaftung zu halten. Andere Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz bieten Öko-Landwirten diese Wechselmöglichkeit. Diesem Vorgehen solle sich die hiesige Landesregierung anschließen und zugleich den für Bestandsbetriebe wie Umstellungsinteressenten wirtschaftlich

notwendigen Förderspielraum voll ausnutzen.

Neben der Beförderung des Natur- und Umweltschutzes hat sich die derzeitige Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag 2011 für eine deutliche Ausweitung des Ökologischen Landbaus und eine Anhebung der Prämien ausgesprochen. Eichert betont: „Wir honorieren die Bemühungen der Landesregierung, den Natur- und Umweltschutz mittels erheblicher Finanzmittel deutlich voran zu bringen. Ebenso mutig und konsequent gilt es nun die Agrar- und Ernährungswirtschaft zu Ökologisieren. Als gesellschaftlich erwünschte Leistung trägt der Ökolandbau unter anderem zum Biodiversitätserhalt, zum Gewässer- und Klimaschutz bei. Der Ökolandbau trägt zugleich mit seinen vielschichtigen Betrieben dazu bei, den Ländlichen Raum als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum zu gestalten und für kommende Generationen zu erhalten. Diese Leistungen sollte die Landesregierung anerkennen und ab der neuen Förderperiode angemessen honorieren“, sagte Eichert abschließend.

Ansprechpartner für Presseanfragen: Dr. Christian Eichert, Tel.: +49-160-7406015

Mit der geplanten Neufassung der EU-Ökoverordnung gefährdet die EU-Bürokratie die Weiterentwicklung des Ökolandbaus in Europa. Die Arbeits-gemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg (AÖL) begrüßt zwar das Ziel der Europäischen Kommission, den Öko-Sektor mit einer „konsequenteren“ und „skandalsichereren“ EU-Öko-Verordnung weiter voranzubringen. Aber der eingeschlagene Weg dazu ist der falsche: Die AÖL fordert die EU-Kommission dazu auf, die bestehende Öko-Verordnung nicht grundlegend neu zu gestalten, sondern stattdessen mit Augenmaß und ent-sprechend den bisher geltenden Regeln sachgerecht weiter zu entwickeln.

Der Erfolg des Ökologischen Landbaus und des gesamten Sektors der ökologi-schen Lebensmittelwirtschaft beruht zu einem wesentlichen Teil auf einem pro-zessorientierten System der Qualitätssicherung und der Definition von Richtlinien entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Acker bzw. der Wiese bis zum Teller. Die Verbände des Ökologischen Landbaus arbeiten seit Jahrzehnten daran, für die Erzeuger und Verarbeiter entsprechende Richtlinien zu entwickeln und haben auch die Europäische Union bei der Entstehung und Ausgestaltung des europäischen Rechtsrahmens für den Ökologischen Landbau unterstützt. „Diese Erfahrungen und Kompetenzen sollte die Kommission bei der Weiterentwicklung der EU-Öko-Verordnung weiter nutzen“, unterstreicht der

AÖL-Geschäftsführer Dr. Christian Eichert. Durch eine komplette Neufassung der EU-Verordnung entstünde Rechtsunsicherheit für alle Marktakteure und die Verwaltung. „Wir halten die Totalrevision der EU-Öko-Verordnung für einen Irrweg, der zu einem massiven Rückgang des Ökologischen Landbaus in Deutschland und Europa führen wird“, so Dr. Eichert.

Durch die bisherige Prozessorientierung werden für jeden Schritt der Produktion Regeln festgelegt, an die sich Erzeuger und Verarbeiter halten müssen. Die EU-Kommission denkt jetzt über spezielle Grenzwerte beispielsweise für Pflanzen-schutzmittelrückstände nach, die im Endprodukt eingehalten werden müssen. Der ökologische Landbau findet in Europa jedoch nicht unter einer „Käseglocke“ statt und die Öko-Erzeuger können nicht für Schadstoffeinträge haftbar gemacht werden, für deren Verursachung sie nicht verantwortlich sind und auf deren Verbreitung sie keinen Einfluss haben.

Zudem verkennt die EU-Kommission den Grundgedanken des Ökologischen Landbaus, der auf einem naturgemäßen Umgang mit Böden, Pflanzen und Tieren basiert. Sie erweckt den Eindruck, man könne ein Bio-Produkte mit Labormethoden erkennen und klammert den Kontext des Wirtschaftens völlig aus. „Dies wäre ein Paradigmenwechsel und würde den grundlegenden Zielen des Ökologischen Landbaus widersprechen“, so Dr. Eichert. Eine Prozesskontrolle über alle Produktionsstufen kann nicht durch

strengere Grenzwerte für Inhaltsstoffe am Endprodukt ersetzt werden. Rückstandskontrollen als Teil der Bio-Kontrolle würden mehr Bürokratie bedeuten und keine zusätzliche Lebensmittelsicherheit für die Verbraucher bringen.

Dagegen steht die Europäische Kommission in der Pflicht, bei der Sicherheit unserer Lebensmittel endlich das Verursacherprinzip konsequent umzusetzen: Sie muss die Akteure zur Verantwortung ziehen, die für Mensch und Umwelt gefährliche und problematische Substanzen verbreiten und nicht diejenigen mit mehr Bürokratie gängeln, die ohne den Einsatz solcher Problemstoffe gesunde Lebensmittel produzieren.

Mehr Qualität und Sicherheit kann und sollte mit einer Verbesserung des beste-henden staatlichen Kontrollsystems erreicht werden. Für eine effizientere Kontrolle und zur Vermeidung von Verstößen und Betrug müssen die offiziellen Kontrollsysteme mit den staatlich überwachten Kontrollstellen noch stärker als bisher zusammenarbeiten. Zudem ist es zielführend, bei erhöhten Risiken auch häufiger zu kontrollieren und in allen EU-Ländern ein einheitliches Regelwerk für Sanktionen, Bußgelder und Strafen zu schaffen.

Die baden-württembergischen Öko-Anbauverbände wie auch die Öko-Branche insgesamt benötigen Kontinuität und Verlässlichkeit in der Gesetzgebung und Verwaltung als Grundvoraussetzung für die

Arbeit ihrer Erzeuger und Verarbeiter. Die Totalrevision der EU-Öko-Verordnung würde diese Grundvoraussetzung kippen und jahrzehntelange Erfahrungen und Aufbauarbeit in den Öko-Sektor ignorieren. „Wir fragen uns deshalb schon“, so Dr. Eichert, „welche Interessen die EU-Kommission mit diesem Vorschlag verfolgt“.

Die gesamte Stellungnahme zum Herunterladen hier

Ansprechpartner für Presseanfragen: Dr. Christian Eichert, Tel.: +49-160-7406015

Öko-Aktionstag am 10. Mai 2014 auf dem Schlossplatz Stuttgart

Veröffentlicht am Dienstag, 15. April 2014 14:44Geschrieben von Anja Kirchner

Öko-Aktionstag am 10. Mai 2014 auf dem Schlossplatz Stuttgart

1. Öko-Aktionstag unter dem Motto „Bunte Vielfalt aus dem Ländle“.

Erleben Sie die Vielfalt aus unserer Region! Bio zum Anfassen, Entdecken, Fühlen und Staunen: Die Besucher erwarten regionale Bio-Produkte und die Möglichkeit gleichzeitig allerhand Interessantes zur Herstellung und Verarbeitung zu erfahren. Die Kinder können bei einem bunten Programm mit Melken, Getreidefahrrad, Butter schütteln und einer Schatzsuche im Acker Landwirtschaft erleben.

Lassen Sie sich von regionalen Bio-Produkten in Versuchung führen und erfahren Sie gleichzeitig allerhand Interessantes zu Herstellung und Verarbeitung. Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst, wie bunt Bio aus Baden-Württemberg sein kann.

Das Programmheft können Sie jetzt herunterladen.


Ab dem 18. März 2014 startet am Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau Baden-Württemberg (KÖLBW) eine Fortbildungsreihe für Milchschaf- und Milchziegenhalter. Über einen Zeitraum von zwei Jahren werden insgesamt zwölf Seminartage zu speziellen Themen der Schaf- und Ziegenmilcherzeugung angeboten.

Neben Seminaren zur artgerechten Tierhaltung, Tiergesundheit, Tierzucht und leistungsgerechten Fütterung werden u.a. auch Inhalte zur Betriebsentwicklung, Zickleinaufzucht, Vermarktung, des Weide- und Parasitenmanagements sowie der Wirtschaftlichkeit in der Schaf- und Ziegenmilcherzeugung vermittelt.

Die Fortbildungsreihe wird angeboten in Zusammenarbeit der Bioland Beratungs GmbH, dem Beratungsdienst Ökologischer Landbau e.V., der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V. (AÖL) und dem Ziegenzuchtverband Baden-Württemberg e.V.

Seminarort: Kompetenzzentrum Ökologischer Landbau Baden-Württemberg (KÖLBW) am Landwirtschaftlichen Bildungszentrum Hochburg, 79312 Emmendingen – Hochburg

Das komplette Programm der Fortbildungsreihe zum Herunterladen hier

Nachfolgend der Konsultationsveranstaltung am 5. Februar 2014 hat die AÖL ihre Positionen und Vorschläge zu den durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz dargelegten Ansätzen zur Weiterentwicklung der Politik der Ländlichen Entwicklung für die Förderperiode 2014-2020 zusammengestellt.

Unser ausdrückliches Lob möchten wir der Landesregierung für ihr Engagement bei der Aushandlung des generellen Finanzrahmens im Herbst 2013 aussprechen. Zudem begrüßt die AÖL das außerordentliche Engagement der Landesregierung, den laufenden Diskurs zur Neufassung der Europäischen Basisverordnung („EU-Öko-Verordnung“) konstruktiv mit zu begleiten und die inhaltliche Ausgestaltung nach Plausibilitäts- und Praktikabilitätskriterien kritisch zu  hinterfragen.

Ebenfalls finden die derzeit laufenden Überlegungen zur „Beratung 2020“, sowie die vorgelegten Diversifizierungskonzepte einschließlich der vorgestellten Ansätze im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaften EIP unsere Anerkennung. Ferner danken wir der Landesregierung für die Einführung der bodengebundenen Tierhaltung im AFP sowie die Ermöglichung eines „kleinen AFPs“ im Rahmen der Landschaftspflegerichtlinie. Der Versuch der Landesregierung, das Agrarumweltprogramm MEKA weitestgehend auf „dunkelgrüne“ Maßnahmen und Leistungen mit echten Landschafts- und Umweltnutzen zu konzentrieren, ist aus unserer Sicht der richtige Weg. Dennoch sehen wir noch weitreichendes Optimierungspotenzial. Zudem beinhaltet diese Stellungnahme in Themenblock 2 weitere aktuelle politische Forderungen der AÖL.